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Erprobung durchgängige Sprachbildung

Das Amt für Volksschule unterstützt fünf interessierte Schulleitungseinheiten des 1. und 2. Zyklus in der Erprobung der durchgängigen Sprachbildung. Die Erprobung dauert drei Jahre. Ein gestaffelter Einstieg ist ab dem Schuljahr 2024/25 bis zum Schuljahr 2026/27 möglich. Die lokalen Schuleinheiten beteiligen sich jeweils drei Jahre. Die Erprobung dauert maximal bis zum Schuljahr 2028/29.

Kontakt:
Priska Reichmuth | Angebote & Entwicklung | 058 345 58 14priska.reichmuthNULL@tg.ch

Ziele und Form

Durchgängige Sprachbildung findet in allen Fächern, Förderangeboten und im schulischen Alltag statt. Dies erfordert die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Damit die Sprachbildung in den Zyklen aufeinander aufbauen kann, soll sie stufenübergreifend konzipiert werden. Der Themenschwerpunkt der dreijährigen Erprobung ist die Förderung der Textkompetenzen: Berichten, Erzählen, Erklären und Argumentieren.

Abbildung durchgängige Sprachbildung

Ziele

  • Im Kollegium entsteht während der Erprobung ein gemeinsames Verständnis von Sprachbildung.
  • Die Lehrperson lernen ausgewählte Konzepte der durchgängigen Sprachbildung kennen. Sie erwerben Strategien, wie sie die Textkompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler in allen Fächern und im Schulalltag gezielter fördern können.

Während der Erprobung finden zwei Weiterbildungsstaffeln mit Input-, Erprobungs- und Reflexionsphase statt. Diese richten sich nach den Bedürfnissen der lokalen Schule.

Zeitplan

  • Bewerbung um Teilnahme bis Dezember vor Erprobungsstart
  • Amtsentscheid Beteiligung Schuleinheiten: Januar vor Erprobungsstart
  • Bildung lokale Projektgruppe im März und Kickoff Projektgruppen: jeweils im Mai
  • Start Erprobung in Schulleitungseinheiten August, Dauer drei Jahre

Berichterstattung